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Dies ist die offizielle Seite der Langen Nacht der Forschung, Österreichs größtem Forschungs-Event. Die LNF ist die einzige bundesweite Veranstaltung zur Wissenschafts-Kommunikation, die Leistungen heimischer Institutionen für die breite Bevölkerung zugänglich macht – von Schulprojekten bis zur Spitzenforschung. Die Lange Nacht der Forschung ist zum Fixpunkt für den offenen Dialog der Wissenschaft mit der Gesellschaft geworden. Seit 2005 verzeichnet die inzwischen biennale Veranstaltung mit einem wachsenden Programm steigendes Interesse bei allen Bevölkerungsschichten und Altersklassen.

Am Freitag, 13. April 2018 heißt es wieder: Eintritt frei in die Lange Nacht der Forschung. Die Vorbereitungen zur achten Langen Nacht der Forschung sind gestartet. Dann schafft die LNF18 wieder spannende Orte der Begegnung und präsentiert eine Nacht lang Aktuelles und Faszinierendes aus Wissenschaft und Forschung. Wissenschaftliche Einrichtungen, Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogische Hochschulen, sowie Schulprojekte, außeruniversitäre Forschungsinstitutionen, Infrastrukturbetreiber/innen, Industriebetriebe und innovative Einzelunternehmen erlauben spannende Einblicke in die vielfältige Welt der Wissenschaft und Forschung. Die Veranstaltung ist branchen- und themenoffen, wobei der inhaltliche Anspruch an Wissenschaft und Forschung gewahrt sein muss. Die größte Veranstaltung zur Wissenschaftskommunikation hat das Ziel, bei freiem Eintritt Wissenschaft und Forschung auf innovative, verständliche und unterhaltsame Weise zu präsentieren. An einer Mitwirkung interessierte Einrichtungen können hier Kontakt aufnehmen.

Die bundesweiten Maßnahmen der LNF18 werden vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) und dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) finanziert und vom Bundesministerium für Bildung (BMB) unterstützt. Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) führt die rechtliche und finanzielle Abwicklung durch. Der Rat für Forschung und Technologieentwicklung (RFTE) bringt sich in Zusammenarbeit mit der Koordinationsstelle der Langen Nacht der Forschung aktiv in die Koordination der Inhalte und der Kommunikation zwischen den Ressorts und den Bundesländern ein. Für die operative Abwicklung in den Regionen sind Vertreter/innen der Bundesländer zuständig. Die Präsentation der Leistungen erfolgt durch die Wissenschaftler/innen und Forscher/innen

BESUCHERREKORD BEI DER LNF 2016! 

Bei der siebten Langen Nacht der Forschung am Freitag, 22. April 2016 wurden in allen neun Bundesländern aktuelle Projekte, neue Erkenntnisse und Technologien auf innovative, verständliche und unterhaltsame Weise präsentiert. Mehr als 180.000 Menschen sind unserer Aufforderung gefolgt und nutzten eine Nacht lang die Gelegenheit, den Forscherinnen und Forschern über die Schulter zu schauen  Namhafte Ausstellerorganisationen an 253 Standorten erlaubten einen einmaligen Blick hinter die Kulissen. Dabei wurden fast 2.200 Fragen aus der aktuellen Forschung an den einzelnen Stationen beantwortet. Wir danken allen Beteiligten für ihr Engagement und den Besucherinnen und Besuchern für ihr Interesse.

Eine Initiative von:

 bmwfw

 bmvit
 austria council

Mit freundlicher Unterstützung von:

 bmbf
LNF2016 :: Die Lange Nacht der Forschung am 22.4.2016.

Die LNF2016 in Zahlen

LNF2016 :: Die Lange Nacht der Forschung am 22.4.2016.
  • 9  Bundesländer
  • 35  Regionen
  • 253  Ausstellorte
  • 2181  Stationen
  • 11  Themenbereiche
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